Sonja Hallmann - Groth

Kurzinfos

 
 
 
2006 war für mich das Jahr der Wiederaufnahme der eigenen künstlerischen Auseinandersetzung - des Aufbruchs. In dieser Zeit entstanden viele meiner bildhauerischen Werke.
 
 
2007 führten mich die Wege nach Innen und fanden ihren künstlerischen Ausdruck durch das Thema "Seelenfenster", in Form von Reliefs, Pastellen und Skulpturen.
 
 
2008 das Jahr der "Spurensuche" - Aufräumen: außen wie innen - Malereien und Reliefs entstanden auf dieser Reise.
 
 
seit 2009  sich "Entschleunigen" ...  Details wahrnehmen ... Schöpfung sehen ... "Beziehungsgeflechte" begreifen.
 
2010 habe ich mich auf den Weg gemacht: „Auf der Suche nach dem Sinn des Lebens“. Torsi aus Papieren, deren Oberflächen in unterschiedlichster Manier bearbeitet und veredelt werden, sind (m)ein Versuch, diesen niemals enden wollenden Pfad in Formen zu fassen.
 
 
 
 

 

2006: Aufbruch

 

Als ich mich 2003 im Rahmen einer Weiterbildung zum ersten Mal nach vielen Jahren mit religionsphilosophischer Meditation und bildhauerischer Tätigkeit konfrontiert sah, wurde eine alte Sehnsucht wiedererweckt. Noch sollten mich in den folgenden Jahren äußere Zwänge vom Ausleben abhalten. Aber das Samenkorn war auf fruchtbaren Boden gefallen, keimte langsam, aber stetig.
 
Innerlich bereit mich auf den Weg zu machen, wurde eine scheinbare belanglose Frage zum Schlüssel für das Öffnen tief verborgener Erinnerungstüren.
 
Der Stein war ins Rollen gebracht - Ich machte mich wie viele vor, mit und nach mir auf die Suche nach dem, was im Stein steckt: farbige Einschlüsse, Adern, Unregelmäßigkeiten im Speckstein oder Alabaster locken bildhauerische Visionen hervor.

 

>> siehe hierzu die bildhauerischen Werke <<