2006: Aufbruch

 

Als ich mich 2003 im Rahmen einer Weiterbildung zum ersten Mal nach vielen Jahren mit religionsphilosophischer Meditation und bildhauerischer Tätigkeit konfrontiert sah, wurde eine alte Sehnsucht wiedererweckt. Noch sollten mich in den folgenden Jahren äußere Zwänge vom Ausleben abhalten. Aber das Samenkorn war auf fruchtbaren Boden gefallen, keimte langsam, aber stetig.
 
Innerlich bereit mich auf den Weg zu machen, wurde eine scheinbare belanglose Frage zum Schlüssel für das Öffnen tief verborgener Erinnerungstüren.
 
Der Stein war ins Rollen gebracht - Ich machte mich wie viele vor, mit und nach mir auf die Suche nach dem, was im Stein steckt: farbige Einschlüsse, Adern, Unregelmäßigkeiten im Speckstein oder Alabaster locken bildhauerische Visionen hervor.

 

>> siehe hierzu die bildhauerischen Werke <<